Comic Review: The Star Wars

May the 4th be with you. Ich nutze mal den heutigen Star Wars Tag um eine seit längerem geplante review zu schreiben.

Bis zur jüngsten GROSSEN REBELLION waren die JEDI-BENDU die am meisten gefürchteten Krieger im ganzen Universum. Hunderttausend Jahre lang perfektionierten Generationen von JEDI ihre Kampfkunst als persönlich Leibächter des Imperators. Auf sie gehen die unbesiegbaren IMPERIALEN RAUMSTREITKRÄFTE zurück, die das IMPERIUM in der ganzen Galaxis groß gemacht haben, vom Himmelsäquator bis zu den Ausläufern des GROSSEN GRABENS.
Nun sind diese legendären Krieger nahezu ausgelöscht. Einer nachdem anderen wurden sie gejagt und als Feinde des NEUEN IMPERIUMS vernichtet – von einer rivalisierenden Kriegersekte, den grausamen und finstere RITTERN DER SITH.

So hätte der Text zu Beginn des ersten Star Wars Filmes lauten können wenn Georg Lucas bei seiner ursprünglichen Idee geblieben wäre. Stattdessen arbeite er solange an der Gesichte bis aus „The Star Wars“ „Star Wars“ (später dann Star Wars: Episode IV Eine neue Hoffnung) wurde.

Irgendwann nahm sich dann J.W. Rinzler diesen Drehbuchentwurf vor und schuf daraus das Script für eine acht Hefte umfassende Comic Serie (bei uns als Hardcoverband von Panini erhältlich)

Die Story unterscheidet sich in vielen Punkten Grundlegend von der die wir heute kennen auch viele Charaktere haben eine andere Funktion als in den uns bekannten Filmen.

 

Story

Die Geschichte beginnt damit das der jüngere Sohn von Kane Starkiller von einem Sith Krieger getötet wird worau Kane und Anniken in ihre alte Heimat im Aquilesystem fliehen.

Dies ist eines der letzten Systeme welches sich dem ausbreitendem Neuen Galaktischen Imperium wiederstandleistet. Weshalb der Imperator seinen General Darth Vader samt einer gigantischen Kampfstation entsendet um dieses einzunehmen. Nach einem Angriff auf die Hauptstadt entsendet General Luke Skywalker seinen neuen Padawan Anniken um Prinzessin Laia von ihrer Universität abzuholen. Auf ihrer Flucht dur die Wüste treffen sie auf auf die beiden desertierten imperealen Droiden R2-D2 und C3-PO.

Bei einem Treffen in einem Weltraumhafen wird beschollesn das man Laias jüngere Zwillingsbrüder in Kälteschlafkapseln vom Planeten schmuggeln wolle. Da jedoch für eine der beiden eine Energiequelle fehlt bietet Kane, der mehr Cyborg ist als normaler Mensch, die für seinen Körper an. Dies bedeutet jedoch das er sterben wird.

Als sie ausdem System fliehen werden sie jedoch von imperialen Jägern abgefangen und über dem, wie sich später herrausstellt, Heimatplaneten derWookis welche von imperealen Truppen besetzt ist. Da sie bei ihrem Absturz getrennt wurden müssen sie erst wieder zu einander finden, hierbei treffen sie auch auf Chewbacca einem großen Krieger unter den Wookies. Zu ihrer Bestürzung müssen sie feststellen das Kopfgeldjäger die bewusstlose Laia auf dem Wrak ihrer Rettungskapsel entführt und den imperialen Truppen übergeben haben.

Mit Hilfe der Wookis nehemnen Luke, Anniken und ihre Verbündeten die Piloten Han Solo und White Sun den imperialen Stützpunkt ein und erbeuten einige Raumjäger. So wird der waghalsige Plan entwickelt den Wookies das fliegen beizubringen und die Raumstation anzugreifen.

Während der Angriff läuft enter Luke und Anniken die Station um Laia zuretten dabei kommen sie unerwartete Hilfe vom Sith Krieger Valorum der sich gegen das Imperium gestellt hat weil Vader im offenbart hat das wenn die Jedi entgültig besigt sein das Imperium gegen die Sith vorgehen würde.

Die Rettung gelingt und die Kampfstation die als unzerstörbar gallt wird zerstört.

Fazit

Mich erinnert diese Version mehr an einen Groschenroman ála Pery Rohdan als die Film Version die ja auch schon sehr pulpig. Dennoch ist sie durch aus lesenswert, vielleicht auch grade wegen dem Pulp-Faktor denn sind wir mal ehrlich solche Geschichten sind am besten, wenn sie Trashig sind.

Was mir persönlich gefällt ist, dass die Sith zwar auch hier die „Bösen“ sind, um genau zusein sind sie nur bessere Handlanger des neuen Imperiums zur Jagd auf die Jedi die wenn sie nicht mehr gebraucht würden ebenso gejagt würden. Aber mit Prinz Valorum haben sie einen recht edlen Vertreter, der am Ende sogar die Seiten wechselt.

Ich denke einer der größten Unterschiede ist, dass diese Version des Todessterns zwar gefährlich aber nicht eine der Art massive Bedrohung wie im Film ist.

Auch die Macht nimt hier eine andere Rolle einals in den Filmen, sie ist zwar irgend wie immer da aber wird aber nur in wenigen Situationen sichtbar.

Den Zeichen Stiel des eigentlichen Comics mag ich nicht sonderlich, er ist mir schlecht zu poliert. Da gefällt mir der einiger entwürfe im Anhang schon wesentlich besser und passender.

Amüsant ist auch das am Ende nicht nur Chewbaca seine ihm im Film verwehrte Medaille bekommt, sondern auch Rzwo und Dreipo eine bekommen.

Alles in allem ein lesenswerter Comic den ich auch gerne verfilmt gesehen hätte.

4/5 Laserschwertern

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