Abendessen in Regensburg, Körperwelten und eine GPS gestützte Schnitzeljagd

Ich hätte nie gedacht das ich dies mal tuen würde, aber ich sehe mich tatsächlich genötigt eine Triggerwarnung zu geben.

Sollte euch der Anblick von Menschlichen Organen, Knochen ,oder Leichen(teilen) Probleme bereiten solltet ihr nicht weiter lesen.

Dank meines neuen Berufes komme ich viel rum in Deutschland. So hat es sich ergeben das ich neulich in Regensburg war. Da wir am Vortag gut vor ran kamen hatten wir Tags drauf nur wenig zu tun und waren nach knapp 1,5 Stunden mit unserer Arbeit fertig und da wir erst am nächsten Tag in München erwartet wurden nutzten wir die Gelegenheit uns die Körperwelten Ausstellung „Der Zyklus des Lebens“ welche zur Zeit in Regensburg ist anzusehen.

Regensburg selber haben wir uns leider nicht wirklich ansehen können so ist dieses Foto vom Dom z.B. das einzige Bild der Stadt das ich gemacht habe. Jedoch kann ich euch den Spitalgarten und das Burgerhouse sehr empfehlen wenn ihr mal in Regensburg seit und gut essen wollt.

Beim Spitalgarten handelt es sich um ein Restaurant das ich als Laie durchaus als Urbyrisch bezeichnen würde. Das Burgerhous ist, oh Wunder oh Wunder ein Burgerrestaurant mit sehr stimmiger Atmosphäre, wenn in stellen auch zweifelhaftem Bilder Geschmack, bzw. sehr Merkwürdiger Anordnung dieser

Ich frage mich was ich verstörender finden soll dass, das Bil einer Kuh zwischen zwei nackten Frauen hängt oder das ein Bild des „Dicken“ aka Helumt Kohl ebenfals dort hängt.  

 

 

 

 

 

 

 

Dann sind mir noch folgende Restaurants ins Auge gefallen.

Wer möchte kann ganz Stiel echt im Restaurant „Zum goldenen M“ essen.

 

 

 

 

Für die Pratchest Fans bietet sich natürlich „Die geflickte Trommel“ grade zu an. Hier bei handelt es sich sogar tatsächlich um eine „Motto Bar“ mit dem Thema Mittelalter. Sollten mich meine beruflichen Wege oder ein Urlaub nochmals nach Regensburg führen, so werde ich sicher einen Abstecher hier her machen.

 


Körperwelten der Zyklus des Lebens… oder warum ich endlich mehr Sport machen sollte

Zu meiner Überraschung war die Ausstellung in einem Einkaufszentrum, genau genommen im ehemaligen Gartencenter des Donaueinkaufszentrums, untergebracht. Der erste Teil der Ausstellung welcher sich mit der Entstehung des Lebens befasste konnte übersprungen werden, was in Anbetracht der Tatsache das hier plastinierte Embryonen und Föten gezeigt wurden nachvollziehbar ist.

Das Thema der Ausstellung „Der Zyklus des Lebens“ befasste sich mit dem Leben des Menschen im allgemeinen bzw. den Einflüssen die das Leben auf den Körper hat.

Die Quint Essenz… Ab Mitte 20 geht es Berg ab es sei den man macht Sport/ bewegt sich und ernährt sich gesund… beides Dinge die ich nicht wirklich tue… und ich konnte beim lesen quasi spüren wie mein Körper verfiel…

Ansonsten kann ich nicht groß Artig viel sagen, außer das es eine faszinierende Ausstellung war. Wenn auch leicht verstörend, waren dies doch mal alles Menschen. und da ich nicht viel mehr zusagen habe hier ein kleiner Bilder Spam.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim letzten Bild bin ich froh kein aktiver Raucher zu sein… die Tasse die man da sieht enthält ungefähr die Menge Teer ein ein durchschnittlicher Raucher pro Jahr aufnimmt

 


 

Geocashing eine GPS-Gestürzte Schnitzeljagd

Nach dem unser Vorsatz uns künftig besser zu ernähren bereits beim Mittagessen beim Asiaimbiss übern Haufen geworfen wurde beschlossen wir zumindest den „mehr bewegen“ Part in Angriff zu nehmen. Da mein Kolege passionierter Geocacher ist und das ein oder andere mal von seinem Hobby schwärmte haben wir eine kleine Runde zwischen Regensburg und München gemacht.

Aber was genau ist Geocacheing? Wie schon angedeutet handelt es sich dabei um eine Art Schnitzeljagd, jedoch geht es hier nur um den Spaß an der Sache selber, etwas gewinnen kann man hier nicht. Man läd sich einfach eine App oder sucht sich entsprechenden Webseiten GPS Koordinaten. Ist man an diesen angekommen, so sucht man nach einem versteckten und im besten Fall wasserdichten Behälter. In diesem befindet sich ein so genanntes Logbuch in dem man sich einträgt.    Das wars dann auch schon zuhause logt an diesen dann auch online und schreibt auch noch nen kleinen „Bericht“ wie: „Bin bei der Suche nach der Dose in den Bach gefallen“ (sollt jemand mit mehr Ahnung dies lesen möge er oder sie mir diese dilettantische Erklärung verzeihen)

Unsere Rund führte uns über ein Flachlandmoor (?) bzw. auf den Wanderweg drumherrum. Das interessante an dieser Runde (zumindest für mich als Neuling) war das die Caches auf verschiedene Arten versteckt waren. Mal in nem Astloch, mal als Vogelfutter getarnt in einem Baum, in einem Loch im Boden, oder in rot weißes Flatterband gewickelt an einem Ast (an diesem sind wir mehrfach vorbei gelaufen ohne ihn zusehen und erst nach ca. 15 Minuten haben wir ihn zufällig gesehen.)   Nach dem wir einen Cache hinter einem losen Ziegel fanden gab mein Kolege mir den Tipp immer nach UPS, was in diesem Fall für Unusual Placed Stones stünde, den die Wand zu welcher der Ziegel gehört wieß einige Lücken auf aber in nur einer lag ein weißer Kiesel.

Keine Ahnung ob ich dieses Hobby beibehaltet und wenn ja wie regelmäßig,aber bei dieser Tour habe ich mich zumindest immer mit eingetragen. Wäre ja blöd einfach nur mit zulaufen. Wenn ich dran denken sollte die Online Eintragungen zumachen werde ich die wohl auch hier verlinken.

 

 

 

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