Review: Kizumonogatari Hörbuch

Heute mal was anderes eine Review zu nem Hörspiel.

Bei dem vorliegenden Hörspiel handelt es sich um eine ungekürzte Version von Nisioisin’s Kizumonogatar -Wound Tale gelesen von Keith Silverstein, Eric Kimerer, und Cristina Vee.

 

Story 

Als Koyomi Araragi zu Beginn der Frühlingsferien nachts auf dem Heimweg ist trifft er unter einer Straßenlaterne eine blonde Frau. Das ungewöhnliche an der Situation ist, dass diese Frau nicht nur in einer Blutlache liegt, sondern auch aller vier Gliedmaßen beraubt wurde. Es stellt sich heraus das es sich bei dieser Frau um einen Vampir handelt. Koyomi biete ihr sein Blut an damit sie wieder zu Kräften kommen kann. Dadurch wird er allerdings selbst zum Vampir und ist nun der Diener von Kiss-Shot Acerola-Orion Heart-Under-Bladeade, so der Name der Vampir Dame die nun die Gestalt eines etwa zehnjährigen Mädchen hat. An ihrer statt soll er es mit den drei Vampirjägern auf nehmen die sie ihrer Arme und Beine beraubt haben. Hilfe bekommt Koyomi dabei vom selbst ernannten Mediator Meme Oshino und seiner Mitschülerin Tubasa Hanekawa.

 

Sprecher

Eric Silverstein den man als Protagnositen und Erzähler die meiste Zeit über hört schafft es meiner Meinung nach den bislang mehrheitlich in sich gekehrten und zurückgezogenen Koyomi sehr gut zum Leben zu erwecken. Dies wir vor allem in Situation deutlich in denen sich Koyomis Gedanken überschlagen und er versucht mehrere Eindrücke gleichzeitig zu schildern.

Cristina Vee’s Interpretationen von Hanekawa und Kiss-Shot finde ich grandios, ich sehe Kiss-Shot in allen ihren vier Stadien vor mir wenn sie die spricht gleiches gilt für Hasegawa. Deren merkwürdige Art sie herlich hervorhebt

Eric Kimerer der den Mediator Meme Oshino spricht macht im Großen und Ganzen keinen schlechten Job jedoch habe ich Probleme seine Interpretationen der Vampirjäger Dramaturgy, Episode, und Guillotine Cutter voneinander zu unterscheiden.

 

Mel sein Fazit

Bis lang konnte ich nur die drei Filme, in diesem Fall kann ich sagen das die Filme dem (Hör)Buch im nichts nachsteht. Nur hat das Buch den Vorteil das sich hier viele Witze machen lassen die nur schwer im Anime Umzusetzen sind.

So konnte Koyomi bei seiner ersten Begegnung mit Hanekawa ein Blick auf ihre Unterhose erhaschen was er in Gedanken ausführlich beschreibt. Ihr gegen über sagt er das er nichts gesehen habe, was sie Konter schlicht mit der Frage Kontert ob er nicht grade zwei Seiten darauf verwendet habe ihr Unterhose zu beschreiben.

Ein weiterer solcher Witz ist das Meme und Koyomi einige Situationen damit kommentieren das sie sich gut in einer Anime Adaption machen würde oder ein Ausschlusskriterium für eine solche wären.

Alles in allem ist dies ein schön gemachtes Hörspiel.

Wer also immer schon mal sich die Bücher der Monogatari Serie zur Gemüte führen wollte aber nie dazu kam, hat mit diesem Hörspiel für 9,99 € eine wunderbare Gelegenheit dazu.

 

4,5/5 Körperteilen

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