Review: Ipomoea

 

Yamada ist für Pflanzen der Schule verantwortlich und pflanzt „Ipomoeas“ (Prunkwinden) Über die Blumen kommt sie mit der lockeren Kase-san aus dem Leichtathletikverein ins Gespräch… und stellt erschrocken fest, dass ihr Her beim Anblick der großgewachsenen Sportlerin zu Hüpfen beginnt! Yamada kämpft gegen ihre Gefühle an den schließlich ist Kase-san wie sie ein Mädchen. Erst als der große Schulmarathon ansteht und Yamada sich ihren sportlichen Schwächen stellen muss, kommen sich die beiden näher…

Klappentext Ipomoea

Story

Die Story dieses „Einzelbandes“ ist mit dem Klappentext schon ausreichend zusammengefasst. Die einzelnen Episoden spielen nur eine eher untergeordnete Rolle.

Die einzig wirkliche wichtige ist als Yamada Kase verspricht, das sollte sie beim Schulmarathon den ersten Platz machen würde sie (Yamada) ihr (Kase) einen Wunsch erfüllen.

Kases ursprünglicher Wunsch war es, dass Yamada ihr zu ihrem Sieg applaudiert doch als Yamada ihr damit zuvorkommt und meinte das sie dachte das Kase etwas Peinlicheres von ihr wollte küsst Kase sieHierrauf fragt Kase ob sie ihren Wunsch noch ändern dürfe, nämlich das Yamada ihre Freundin sei. Hierauf erwidert Yamada da sie dies schon die ganze Zeit über wollte.

 

Mel seine Meinung

Böse Zungen würden nun behaupten das die Story banal und langweilig ist, doch grade dies ist die Stärke der Geschichte. Wir haben hier einen schönen und wie ich finde realistischen Einblick in den Alltag einer Higschool Schülerin welche zu realisieren beginnt, das sie Gefühle für ihre Mitschülerin zu entwickeln. Dies macht die sich anbahnende Liebesgeschichte meiner Meinung nach wesentlich glaubhafter.

Ich hoffe das Egmont auch die inzwischen erschienenen Vorsetzungen bei uns herausbringt.

4/5 Blumenblüten

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2 Kommentare zu “Review: Ipomoea

  1. Gute Review, ich hätte aber noch mangels Bilder etwas zum Zeichenstil und die Persönlichkeiten gelesen. Ansonsten hast du da einen Punkt: Eine Geschichte muss nicht kompliziert oder abstrakt sein, wenn sie gut und stimmig erzählt ist kann eine Geschichte dennoch unterhalten, in der einfachheit liegt manchmal viel Vergnügen

    • Ja die Persönlichkeiten hätte ich wirklich noch mit rein nehmen können. Was die Bilder angeht da müsste ich auf Scans zurückgreifen was ich nur ungern machen würde.

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