Home sweet Home

Japan befindet sich seit 5 Jahren im Krieg, keiner weiß so genau gegen wen Krieg geführt wird. Erst recht nicht auf der kleinen abgelegenen Insel Aoshima. Doch eines Tages entdeckt der Mittelschüler Saku Futami ein neues Fach auf dem Stundenplan „Krieg“ Freitags in der 5. Stunde.

Hier werden zuvor bestimmte Schüler zum Festland entsandt wo vor kurzem der Feind eingefallen ist. Diesem Aufruf kann man sich nicht widersetzen. Jedoch kann man noch am selben Tag zurückkehren (wenn man nicht stirbt vermute ich) Es sind jedoch nicht alles Schüler geeignet um am Krieg teilzunehmen so Saku und seine Kindheitsfreundin Miyako Aishima.

 

So weit zur Story. Spannend und absurd zugleich ich meine wer schickt bitte schön Schüler von ungefär 14 Jahren in den Krieg und das nur für eine Stunde am Freitagnachmittag und zu allem Überfluss noch gegen einen Feind den er nicht kennt, denn die Soldaten scheinen zumindest  zu wissen was sie erwartet…

Auch die Tatsache das der sportlich fitteste Junge der Klasse nicht geeignet sein soll für den Kriegseinsatz aber dafür ein traumatisiertes Mädchen das erst vor kurzem aus Tokio auf diese Eiland evakuiert wurde, ist geeignet… welche Logik steckt dahinter?

Meine Theorie ist ja das sie aus irgend einem Grund zu wertvoll sind um eventuell im Kampf zu sterben. Worin dieser Wert liegt schließe ich aus einem kleinen beiläufig erwähntem Satz. Es wurde nämlich seit einigen Jahren (ich schätze mal 3) kein Kind mehr auf dieser Insel geboren. Der „Wert“ von Saku und Miyako liegt darin das sie die einzig zeugungsfähigen Jugendlichen auf der Insel sind. Zugegeben eine sehr absurde aber bislang die einzige die sich mir bietet.

Und wo ich grad bei Theorien war, einer der Schüler hat vermutet das es sich bei dem Feind um Außerirdische handelt. Er scheint recht zu haben den der Feind auf den Reina (die erste Schülerin die in den Kampf geschickt wird)  sieht aus wie ein Gelduldsspiel mit zwei in einander verschlungenen Ringen und Miyako findet ein sprechendes Hasen Plüschtier das, ohne das sie es realisiert das es gesprochen hat, während Miyako kocht dies mit „auf diesem Planeten kocht man also noch mit den Händen“ kommentiert. Auch tauchte auf dem gegenüber liegenden Festland der sogenannte „Spinnenfaden“ zu sehen ein lange etwas das aus dem Himmel bis zur Erde zu reichen scheint.

 

Der Zeichen Stiel ist nicht wirklich der Rede Wert. Nicht sonderlich ungewöhnlich, eher unauffällig.

 

Ich werde den Manga weiterhin verfolgen denn ich will wissen was da los ist.

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2 Kommentare zu “Home sweet Home

  1. Ich finde es sind erstaunlich wenig Dialoge für soviele Seiten. In manchen Manga (DEathless oder z.B. Death Note) ist der Dialog zu massig, doch hier wiekt er fast minimalistisch. Das die Prämisse „Oh nun haben wir eine stunde mal krieg“ ziemlich absurd ist kann man kaum leugnen, doch es ist noch halbwegs im glaubwürdigen bereich… für einen Manga.

    Alles erinnert auch entfernt an Battle Royale, ich bin gespannt wie drastisch dieser Manga noch in Sachen Tod und Zerstörung wird, ansonsten kann man nur abwarten und (noch) gespannt sein

    • okay auf die Dialog lastigkeit bzw. deren Mangel habe ich nicht geachtet. Aber für 2h in den Krieg ziehen? das ist selbst für Manga Verhältnisse absurd… und wenn wir reden von einem Medium in dem es Normal ist das Teenager riesige Roboter steuern oder die Regierung beschließt das ein junger Mann eines der Mädchen die sie bei ihm einquartiert hat heiraten wird.

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